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Come Back – Stahl im Trend

Wussten Sie eigentlich schon das es 1oo mal mehr Stahl-Sorten, mit extact definierten Eigenschaften, gibt als bei allen anderen im Radbau befindlichen Materialien?
In keinem anderen Materialbereich stecken so viele Jahrzehnte an Entwicklungs- und Forschungsarbeit wie hier. Die großen Stahlbauer können uns inzwischen Rohre zur Verfühgung stellen, die ganz und gar neue Möglichkeiten für den Rahmenbau eröffnen. Wer noch den Fahrkomfort eines »alten« Stahlrahmen genießen kann, mag erahnen wovon wir reden.
Kein ernsthafter Radbauer auf der Welt hat diese Eigenschaften je in Frage gestellt. Nur das alte Vorurteil hat sich einfach beharrlich gehalten – »zu hohes Gewicht!?«. Jedoch die richtige Balance zu finden, zwischen Gewicht, Steifigkeit und Fahrkomfort, das ist das Geheimniss bei allen Materialien und da bietet der »gute alte Stahl« immer noch die größten Möglichkeiten.
Vor allen Dingen erleben wir bei den Verbrauchern wieder eine große Nachfrage nach klassischen Geometrien und Formensprache.
Man will heute nicht nur einfach wieder ein »Retro-Rad«. Nein! Und schon gar nicht auf die Perfektion heutiger Komponenten verzichten. Man will wieder »Klassik mit neuer Technik«. Das ist der Trend. Ein bommender Markt, wie wir an unseren täglich steigenden Anfragen merken.
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Singlespeed – Der Renner der Saison

Das gute alte Banhrad? Auf keinen Fall! Auch wenn diese Sportart ebenfalls einen echt Aufschwung erlebt. Unkonventionell soll es heute sein! Das Single-Speed, ob mit oder ohne Freilauf.
Man mag sie nicht mehr missen diese frechen und jungen Räder. Schon gar nicht in den Großstädten dieser Welt.
Der Mythos der »Street warior« (New-Yorker Fahrradkuriere) war vielleicht auch hier in Deutschland der Anfang für diesen, zugegebenen, mehr oder weniger gern gesehenen eigenwilligen Sport. Heute ist er etabliert und die Räder so ausstattbar, dass sie werder den Vorschriften noch den Spaß behindern.
Stellen Sie sich doch einmal einen solchen Blickfang in Ihrem Schaufenster vor. Sie werden sehen, wieviele Nasen sich daran plattdrücken.
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»Vor-Urteil« – Steifiglkeit
Wir kennen alle die »Rahmen-Tests« der Branche. Je mehr Steifigkeit, desto besser! Und für was oder wen? Für alle «Hobby-Sportler«, die jenseits der empfohlenen Gewichtsangaben unbedingt einen 1.000 Gramm Carbon-Renner ihr Eigen nennen wollen, aber dann mit zwei 1 Liter Trinkflaschen starten. Wäre es da nicht geradezu unsere Pflicht Grenzen aufzuzeigen? Oder wollen wir weiter einem 120 Kilo-Mann aufs Carbon-Rad heben, der besser und vor allem wirklich komfortabel auf einem Alu- bzw. Stahlrahmen aufgehoben wäre. Abgesehen vom Wunschtraume würde es eh nie zu seinem Traumrad werden!
Schon weit vor den berühmten 110 Nm endet jeglicher Fahrkomfort, ob wir es wahr haben wollen, oder nicht. Agilität und Fahrkomfort haben so ganz und gar nicht nur was mit Steifigkeitswerten zu tun. Eher im Gegenteil! Was also tun? Wieder den Fahrspaß bei den Kunden in den Vordergrund rücken nicht das »PS-(Nm)Bewußtsein«!
Klar, wie häufig stehen wir vor unseren Kunden und müssen bohrende technische Fragen beantworten, Letztendlich wollen sie doch alle nur eins – das richtige, das perfekte Rad. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Davon können wir sie überzeugen mit guter Beratung und Sachverstand.
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Weltmeisterlich

Stelvio-Race

Bernd Meyer, Weltmeister in der Triathlon-Sprintdistance 2007
Inzwischen sind es 7 Weltmeistertitel die auf FAGGIN Rädern erzielt wurden. Der letzte ist erst ein paar Monate alt. Und das auf einem der aktuellen Zeitfarräder von FAGGIN.
Bernd Meyer (41) aus Kempen, gewann bei der Triathlon-Weltmeisterschaft in Hamburg die Goldmedaile in der »Sprintdistanz« (750 m Schwimmen, 20km Radfahren, 5 km Laufen) Altersklasse 40. In der Gesamtwertung belegte er den 25. Platz.
„Das war das Rennen meines Lebens“ sagte Meyer nach seinem Sieg.
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Der Werkstatt-Tipp – Kennen Sie eigentlich schon?

Heute möchten wir Ihnen ein Spezial-Werkzeug der Firma VELORA vorstellen. Es wurde in der Dezember-Ausgabe der »Tour« getestet und begeistert vorgestellt. Speziell für SHIMANOs Hollowtech II entwickelt, löst es endlich alle Probleme beim Ein- und Ausbau. Kein Abrutschen, keine Kratzer!
Unter der Artikelbezeichnung »TS 239« finden Sie es in unserem Th. Schmitz-Katalog.
Ein entsprechendes Werkzeug für Campagnolo (was die Redaktion verschweigt!) gibt es ebenfalls unter der Bezeichung.
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»Come Back – Stahl im Trend«
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»Singlespeed –
Der Renner der Saison«
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»Vor-Urteil – Steifigkeit«
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»Weltmeisterlich«
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»Der Werkstatt-Tipp«
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